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since 2004
Was ist Sport-Chanbara??

Sport Chanbara (Chanbara wörtlich: Schwertkampf ) bietet jedem eine sichere, spaßige und absolut begeisternde Methode um Waffenkünste verletzungsfrei zu erlernen und zu trainieren.
Sport Chanbara ist die schnellste an Popularität wachsende Kampfsportart in Japan und fegt jetzt auch über die USA wie ein wilder Feuersturm.

• Sport Chanbara steigert die allgemeine Fitness, den Gleichgewichtssinn, die Schnelligkeit, die Beweglichkeit, die Ausdauer, das Durchhaltevermögen und baut Aggressionen ab.

• Sport Chanbara bietet einen ultimativen Spaß für jung und alt.

• Sport Chanbara ist eine superlative Ergänzung zu anderen Kampfsportarten.

Vor über dreißig Jahren, kamen japanische Kampfkünstler und Schwertmeister unter der Leitung von Tanabe Tetsundo zusammen und schufen einen neuen Stil der eine neue Ära im Schwert- und Waffenkampf einleitete das Sport Chanbara.

Diese traditionellen Kampfkünstler und Schwertmeister wussten das die Zeiten sich ändern und entschieden sich, der Öffentlichkeit von heute auf eine neue Art und Weise die „modernen japanischen Samurais“ nahe zu bringen. Aus neuen, ständig verbesserten Materialien wurden Schwerter für einen sicheren Zweikampf entwickelt, die eine schwere hinderliche Schutzkleidung überflüssig machen und einen verletzungsfreien Kampf erlauben.
Lediglich ein leichter Kopfschutz, um das Gesicht zu schützen und ein ca. 1m langes Schwert (Choken) das aus einer luftgefüllten Hülle oder einem speziellem schlagabsorbierendem Material besteht reichen aus um mit einem sicheren und verletzungsfreien Zweikampf zu beginnen.

Während die Kampfkunstmeister einen leichteren Weg suchten mit den Erwachsenen Kampfsporttechniken zu üben, begannen die Jüngeren sofort mit der Ausrüstung zu spielen. Bald nach dem Beginn der  Ausbildung war ein beträchtlicher Unterschied zu bemerken, wie die motorischen Fähigkeiten und Reflexe der jüngeren Schüler besser wurden.
Chanbara hatte in Stunden geschafft, wofür traditionelle Techniken Monate und sogar Jahre brauchen.

Die japanische Öffentlichkeit begrüßte diesen neuen Kampfsport derart, dass er nun ein Teil der japanischen Künste ähnlich dem Kendo, Karate, Judo usw. geworden ist.

Ab einem Alter von 4 Jahren bietet Sport Chanbara für jeden etwas, egal welchen Alters oder Geschlechts.

Nach dem Erlernen einiger Grundtechniken und Grundbewegungen kann schon mit dem Kampfspaß begonnen werden. Ein monate- oder jahrelanges Training im traditionellen Sinne ist nicht erforderlich.
- Dennoch gilt: Übung macht den Meister!

Für den hingebungsvollen Kampfsportler bietet Sport Chanbara auch einiges, da neben Schwertern
unterschiedlicher längen auch andere Kobudo-Waffen (Kampfkunstwaffen) zum Einsatz kommen.
Wettkämpfe in verschiedenen Kategorien werden ebenfalls abgehalten.

Lernen Sie die Fertigkeiten der Samurais kennen und verbrennen Sie auch noch ein paar Kalorien dabei.

Detlef Kleffmann, Leiter des DSCV ist der 1. offiziell von der International Sports Canbara Assoziation (Japan) sowie der United States Chanbara Federation ( USA ) anerkannte deutsche Ausbilder dieser neuen Kampfsportart. Er erwarb seine Ausbilderlizenz 2004 direkt von Dana Abbott 7. Dan (Direktor der USCF / heute USCA, sowie Direktor der ISCA) in Phoenix / Arizona (USA). Außerdem erhiehlt Detlef Kleffmann im Jahre 2005 als erster deutscher die “A CLASS INSTRUCTOR LICENCE“ der ISCA direkt von dem japanischen Gründer Herrn Tetsundo Tanabe.
Sport-Chanbara

Dana Abbott und Detlef Kleffmann beim Ausbilderlehrgang 2004 in Phoenix / Arizona / USA.

Dana Abbott Träger des 7. Dan ist Leiter der United States Chanbara Federation, die der International Sports Chanbara Assoziation angeschlossen ist.

Er lebte unter anderem mehrere Jahre in Japan, wo er die Schwertkunst studierte und eine angesehene Persöhnlichkeit dieser Kunst ist.

 

Mit bei dem Lehrgang war Michael T. Armstrong, der seit 8 Jahren blind ist und als Ausbilder bei Dana Abbott arbeitet. Er ist Träger des 6. Dan Karate und Ausbilder im Chanbara. Über seine Fähigkeiten konnte nur gestaunt werden.

Tim VanDenover (7.Dan, Direktor der USCF) bei der Ernennung von Detlef Kleffmann zum Representanten des Chanbara Sportes in Deutschland und der Ernennung zum Ehrenmitglied der USCF.